Mut zum Vertrauen

Unterwegs im Namen des Projekts

Beim Thema Vertrauen und Verlässlichkeit machen die Deutschen Werkstätten keine Kompromisse. Sebastian Lorenz,  Leiter der Abteilung „Client Liaison“, erinnert sich an einen Glasschaden auf einer Yacht. Notruf von der Crew, der Eigner sei in zwei Wochen wieder auf dem Schiff, bis dahin solle die Platte ersetzt sein. Per Flieger wird das Ersatzglas zum nächstgelegenen Flughafen nach Australien geflogen, von dort soll es per Schiff zur Yacht nach Vanuatu im Südpazifik gebracht werden. Aber das Schiff ist weg und das nächste fährt erst eine Woche später. Deshalb chartert Client Liaison auf Kosten der Deutschen Werkstätten ein Privatflugzeug, um das Ersatzteil rechtzeitig einbauen zu können. Das, meint Sebastian Lorenz, ist eine Frage der Ehre.

Und: Dieses Engagement werden weder Eigner noch die Crew jemals vergessen. Joël Chalk, Projektmanager im Yachtbereich ist davon überzeugt, dass ohne Vertrauen keine außergewöhnliche Qualität möglich ist. Vertrauen ist die Grundlage, sich frei entfalten zu können, um Lösungen zu finden, die jenseits aller Erwartungen liegen. Die Kunden schätzen ehrliche Preise für komplette Leistungen, bauen auf Diskretion, Qualität und Zuverlässigkeit. Beim Yachtinnenausbau genießen die Deutschen Werkstätten bei allen Beteiligten einen außerordentlich guten Ruf: bei den Werften, bei den Eignern und bei den Crews. Aus Vertrauen entstehen außergewöhnliche Beziehungen. Auf einer der ersten Yachten, die die Deutschen Werkstätten 2004 ausgebaut hatten, wurden seitdem alle Umbauten, Reparaturen und sonstige Arbeiten von der Abteilung Client Liaison betreut.

„Wir bemühen uns nicht um Aufträge, wir bemühen uns um Beziehungen.“