Concerto Spaziale: Metallplastiken von Gisela von Bruchhausen

Concerto Spaziale

Metallplastik von Gisela von Bruchhausen, 25.1.2018-6.4.2018

„Meine Arbeiten entstehen intuitiv, geleitet von meinem Empfinden für Form und Struktur: ich bin ständig auf der Suche, misstraue dem Bekannten, verwerfe Formeln, um etwas Neues für mich zu finden. Einfachheit ist mein Ziel.“ Gisela von Bruchhausen

Sich mit den Skulpturen von Gisela von Bruchhausen zu beschäftigen, heißt sich ins Reich der Abstraktion, des Gegenstandslosen zu begeben, heißt sich Gegensätzen und Harmonien auszusetzen, Schwere als Schwerelosigkeit zu erleben, Statisches als bewegt zu erfahren und Leere als Volumen zu begreifen. Heißt auch, den eigenen Standpunkt zu suchen, ihn zu verändern oder zumindest zu hinterfragen, und es verlangt nach Offenheit und Genauigkeit des Hinschauens.

In einem ihrer letzten, selbst verfassten Statements schreibt Gisela von Bruchhausen: „Meine Skulpturen sollen unmittelbar wirken, in der Weise wie Musik wirkt, ohne Rechtfertigung und ohne vermittelnde Worte“. ...

(Auszug aus der Eröffnungsrede zur Ausstellung in der Galerie am Klostersee, Lehnin, 2011, Dr. Ursula Prinz)

 

Bildergalerie zur Ausstellung Concerto Spaziale

Werkstättengalerie der Deutschen Werkstätten, Concerto Spaziale, 2018, Blick in den Ausstellungsbereich, © Gisela von Bruchhausen, © Foto Lothar Sprenger
Werkstättengalerie der Deutschen Werkstätten, Concerto Spaziale, 2018, Blick in den Ausstellungsbereich, © Gisela von Bruchhausen, © Foto Lothar Sprenger
Werkstättengalerie der Deutschen Werkstätten, Concerto Spaziale, 2018, Blick in den Ausstellungsbereich, © Gisela von Bruchhausen, © Foto Lothar Sprenger
Concerto Spaziale: Metallplastiken von Gisela von Bruchhausen