19.11.2012

Rückkehr nach Berlin: Die Deutschen Werkstätten eröffnen am Monbijouplatz eine Repräsentanz

Mit einem Empfang für rund 100 Gäste am Abend des 15. November 2012 haben die Deutschen Werkstätten ihre neue Berliner Repräsentanz am Monbijouplatz 10 in Berlin-Mitte eröffnet. Die gut 100 Quadratmeter umfassende Fläche wurde von der Entwurfsabteilung der Werkstätten geplant und präsentiert sich mit Einbauten wie einer kleinen Bibliotheksecke mit Kamin und dem Werkstätten-Humidor TASADOR oder einer in Makassar verkleideten Vitrine, die Produkte aus Manufakturen in Sachsen und Berlin zeigt. Zudem wurden lose Möbel von Partnern wie Thonet, Walter Knoll oder Fritz Hansen verwendet, individuell gefertigte Leuchten des Labels "3jupon" - kreiert von Architekt und Designer Mario Hein sowie von Künstler und Designer Tomo Storelli -, von der Wurzener Leuchtenmanufaktur sowie ein handgefertigter Teppich von OT – Oliver Treutlein aus Düsseldorf.

Die Repräsentanz soll Anlaufpunkt für Unternehmen sein, die neues Mobiliar oder Unterstützung beim Umzug auf eine neue Bürofläche benötigen, Privatpersonen, die sich ihren Designklassiker bestellen, für Bauherren, die ihre privaten Räume von den Deutschen Werkstätten gestalten und ausbauen lassen wollen, für Partner und Journalisten aus der Bundeshauptstadt, die nicht immer nach Hellerau reisen können. Daher gibt es auch den ein oder anderen Verweis auf die sächsische Heimat - ganz direkt über Photos, etwas indirekter über die Verwendung von Materialien, die sich auch am Hauptsitz wiederfinden. Die Repräsentanz, die Christoph Mentze leitet, ist ab sofort montags bis freitags von 11 bis 19 Uhr und samstags von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Herzlich willkommen!